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Frühlingsblüher Erste Farbtupfer im Wald vor der Belaubung der Bäume
Nach einem langen Winter freut man sich besonders über die ersten Frühlingsboten, die die Ankunft der wärmeren Jahreszeit versprechen. Um sich vor Wind und Kälte zu schützen, schließen viele Frühblüher abends und bei schlechtem Wetter ihre Blüten.
Heinersreuther Berg 5x Frühlingsblüher
Frühjahrsblüher brauchen die Sonneneinstrahlung und die damit verbundene Wärme direkt auf dem Waldboden. Da die Laubbäume zu diesem Zeitpunkt noch kein Laub ausgetrieben haben und somit mehr Licht auf den Boden fällt, verbinden die Pflanzen das hohe Lichtangebot mit der in ihren Wurzeln gespeicherten Energie. Dadurch können sie bereits sehr früh im Jahr blühen.
Sobald sich das Laubdach im Wald schließt, verschwinden diese Pflanzen oberirdisch komplett. Sie überdauern unter der Erde und warten das nächste Frühjahr ab, bevor sie wieder zum Licht streben. Ganze Teppiche von Buschwindröschen beispielsweise sind nur kurze Zeit während ihrer blühenden Phase sichtbar.
Erste Blüten als Farbtupfer auf den oft noch recht braunen Wiesen und Waldböden kann man schon ab Anfang März sehen.
Weiterführende Verweise: Mehr Frühblüher-Pflanzenwissen: bei Nabu.de bei Waldwissen.net
Im Bereich der Badleite bieten die zahlreichen Laubwälder ein besonders reichhaltiges Angebot an Frühjahrsblühern. So findet man hier unter anderem die Schuppenwurz, das Lungenkraut, den Wald-Goldstern, das Buschwindröschen, die Wald-Schlüsselblume, die Sumpf-Dotterblume, das Scharbockskraut oder das seltene Moschuskraut.
Zusatzinformation Der Bernecker Naturfotograf Florian Fraaß porträtiert liebevoll die Pflanzen seiner Heimat, die zwar zart aussehen, aber den noch tiefen Temperaturen standhalten müssen. Florian Fraaß hat nicht nur ein gutes Auge und eine gute Technik, er hat sich auch aus persönlichem Interesse über die Jahre viel Wissen über Flora und Fauna angeeignet. Seine Fachvorträge, beispiels-weise über regionale Orchideen-arten oder artenreiche Wiesen, sind gut besucht. Huflatich - Bild: Florian Fraaß Leberblümchen - Bild: Florian Fraaß Schneeglöckchen - Bild: Florian Fraaß Scharbockskraut - Bild: Florian Fraaß Waldauerklee - Bild: Florian Fraaß Winterling - Bild: Florian Fraaß Waldveilchen - Bild: Florian Fraaß Moschuskraut - Bild: Florian Fraaß Blick ins Maintal Richtung Frankenhammer 1932 - Bild: Popp Kath.Kirche und ehem. Krankenhaus - Bild: Archiv van den Heuvel Buschwindröschen - Bild: Florian Fraaß
Fichtelgebirge Naturpark www.fichtelgebirge.bayern Ortsverein Bad Berneck
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Frühlingsblüher Erste Farbtupfer im Wald vor der Belaubung der Bäume
Nach einem langen Winter freut man sich besonders über die ersten Frühlingsboten, die die Ankunft der wärmeren Jahreszeit versprechen. Um sich vor Wind und Kälte zu schützen, schließen viele Frühblüher abends und bei schlechtem Wetter ihre Blüten.
Frühjahrsblüher brauchen die Sonneneinstrahlung und die damit verbundene Wärme direkt auf dem Waldboden. Da die Laubbäume zu diesem Zeitpunkt noch kein Laub ausgetrieben haben und somit mehr Licht auf den Boden fällt, verbinden die Pflanzen das hohe Lichtangebot mit der in ihren Wurzeln gespeicherten Energie. Dadurch können sie bereits sehr früh im Jahr blühen.
Sobald sich das Laubdach im Wald schließt, verschwinden diese Pflanzen oberirdisch komplett. Sie überdauern unter der Erde und warten das nächste Frühjahr ab, bevor sie wieder zum Licht streben. Ganze Teppiche von Buschwindröschen beispielsweise sind nur kurze Zeit während ihrer blühenden Phase sichtbar.
Erste Blüten als Farbtupfer auf den oft noch recht braunen Wiesen und Waldböden kann man schon ab Anfang März sehen.
Huflatich - Bild: Florian Fraaß Leberblümchen - Bild: Florian Fraaß Schneeglöckchen - Bild: Florian Fraaß Scharbockskraut - Bild: Florian Fraaß Waldauerklee - Bild: Florian Fraaß Winterling - Bild: Florian Fraaß Waldveilchen - Bild: Florian Fraaß Moschuskraut - Bild: Florian Fraaß Blick ins Maintal Richtung Frankenhammer 1932 - Bild: Popp Kath.Kirche und ehem. Krankenhaus - Bild: Archiv van den Heuvel Buschwindröschen - Bild: Florian Fraaß
Weiterführende Verweise: Mehr Frühblüher-Pflanzenwissen: bei Nabu.de bei Waldwissen.net
Zusatzinformation Der Bernecker Naturfotograf Florian Fraaß porträtiert liebevoll die Pflanzen seiner Heimat, die zwar zart aussehen, aber den noch tiefen Temperaturen standhalten müssen. Florian Fraaß hat nicht nur ein gutes Auge und eine gute Technik, er hat sich auch aus persönlichem Interesse über die Jahre viel Wissen über Flora und Fauna angeeignet. Seine Fachvorträge, beispiels-weise über regionale Orchideen-arten oder artenreiche Wiesen, sind gut besucht.
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